Welche verschiedenen Arten von Laufrädern für Kinder gibt es?

Laufräder in allen Formen, Farben und Arten: Vor- und Nachteile aufgezeigt:

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Unsere Kinder bereichern unser Leben. Sie bringen uns zum Lachen und mit kleinen Dummheiten, der tollpatschigen Art und dem unglaublichen Wissensdrang bringen Sie unsere Augen jeden Tag zum Glänzen und Herzen zum Glühen. Natürlich wollen wir unseren Kindern die Welt zeigen, sie mit auf Ausflüge nehmen und sie in die Schönheiten der Natur entführen. Doch sicherlich kennen Sie die Aussage „Ich kann (oder will) nicht mehr laufen“ nur zu gut. Was nun? Kinder wollen etwas erleben, den Entdeckerdrang stillen und dabei Spaß haben. Ein Laufrad ist eine perfekte Möglichkeit, um diese Dinge zu vereinen und dem längsten Ausflug mit Spaß und wenig laufen zu verbinden. Erfahren Sie hier, welche Arten von Laufrädern der Markt bietet und welche Vor- und Nachteile diverse Modelle haben!
Ab welchem Alter sollten Laufräder eigentlich eingesetzt werden?

Wie bei allen Dingen, Spielzeugen und Erziehungsmethoden gibt es auch hier keine zu pauschalisierende Aussage. Ob ein Laufrad für Ihr Kind geeignet ist, sollten Sie selbst am Entwicklungsstand Ihres Schatzes abwägen. Entscheidend dabei ist vor allem die motorische und sensorische Entwicklung. Kann Ihr Kind laufen, so kann auch auch ein Laufrad dies unterstützen. Generell bietet es sich an, ein Laufrad ab etwa 18 Monaten einzusetzen, sobald das Kind den Bewegungsapparat abschätzen und einsetzen kann. Doch auch hier gilt: lassen Sie Ihr Kind das Laufrad, egal welche Art desselben, nicht unbeaufsichtigt nutzen. Auch wenn sich das Kind mit den Füßen abstößt, so können auch mit dem Laufrad kleinere Unfälle passieren. Das Tragen eines Schutzhelmes ist daher unbedingt ratsam! Auch diverse Schuhschutzhüllen, wie sie auch bei einem Bobbycar angeboten werden, können helfen. Zum einen kann sich das Kind besser abschieben, zum anderen werden die Schuhe des Kindes vor unnötigem Verschleiß geschützt.
Laufräder aus Holz: Umgang mit Naturmaterialien Kennenlernen

Bei Kindern bietet es sich an, ökologische Stoffe und Spielzeuge zu nutzen. Somit lernt schon das Kleinkind den Umgang mit Naturmaterialien, kann sich mit Strukturen und Sensorik auseinander setzen. Holzlaufräder sind aus fester und starker Birke gefertigt, was das Zerbrechen oder Splittern des Laufrades vermeidet und einschränkt. Bei einigen Arten von Laufrädern aus Holz lässt sich das Fortbewegungsmittel am Sattel auch in seiner Größe verändern, wächst also zu einem gewissen Teil mit Ihrem Kind mit. Doch wie bei allen anderen Dingen aus Holz kann auch dieses Laufrad schneller verwittern. Achten Sie also auf eine angepasste Pflege und stellen Sie das Holzlaufrad trocken und dunkel unter.

Metalllaufräder: Stabil und modisch schick

Laufräder aus Metall gibt in in einer großen Auswahl und sie sind sehr weit verbreitet. Daher ist es auch einfach, diverse Ersatzteile zu erwerben. Zudem lassen sich bei zahlreichen Laufrädern Sattel und Lenkerstange komplett in der Höhe verändern, das Laufrad kann also über einen langen Zeitraum genutzt werden! Im Gegensatz zu einem Laufrad aus Holz bietet ein Metalllaufrad auch oftmals ein Trittbrett, was dem Kinder die Motorik und dem Umgang mit dem Laufrad vereinfacht. Viele Metalllaufräder bieten auch eine Lenkereinschränkung, die allerdings stark umstritten ist. Bietet sich dieses Mittel gerade bei der Kurvenfahrt an, kann es auch Unfälle hervorrufen.
Plastiklaufräder: Einfach und leicht

Natürlich werden Kinderlaufräder auch aus Plastik angeboten. Diese Laufradarten sind natürlich sehr leicht und auch schon für die Kleinsten geeignet, zudem sind sie in zahlreichen Formen, Farben und Arten zu erhalten. Allerdings lässt sich bei vielen Laufrädern aus Plastik keine Höhenverstellung vornehmen. Durch breite Reifen und eine einfache Lenkung können diese Laufräder aber bereits von Einjährigen gut genutzt werden.