Vor- und Nachteile von Metall-Laufrädern für Kinder

Ein Laufrad bereitet das Kind auf das Fahrradfahren vor. Klar, aber was ist nun besser? Soll es ein Laufrad aus Holz oder aus Metall sein?

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Metall oder Holz?

Da wäre zunächst einmal das Laufrad aus verschiedenen Hölzern, die sich seit vielen Jahren bewährt haben. Allerdings sind viele Hersteller dazu übergegangen, Laufräder aus Metall herzustellen, meist aus Alu oder Stahl. In der Funktion unterscheiden sich bei Laufräder wirklich wenig, beide sind nützlich und tauglich. Sie besitzen keine Pedale, also sind die kleinen Füße mit dem Erdboden verbunden. Das gibt dem Kind Sicherheit und es kann das Balancieren lernen. Das ist wichtig, denn später wird ja vermutlich auch ein Fahrrad angeschafft, mit dem das Kind fahren soll bzw. darf. Einige Modelle sind mit Lenkung und Bremsen ausgestattet, das ist aber erst ab einem Alter von 3-4 Jahren empfehlenswert, den Kleineren fehlt die Koordination und die Übung.

Das Laufrad aus Holz!

Laufräder aus Holz sind eher für kleine Kinder geeignet, sie können mit dem Naturstoff einfach besser umgehen. Ökologisch gesehen ist so ein Laufrad immer zu bevorzugen, die Kinder werden so spielerisch auf die Umwelt aufmerksam gemacht. Laufräder bestehen meist aus Kiefern- oder Fichtenholz, sie sind natürlich in allen Größen und Farben verfügbar. Dass das Laufrad aus Holz wirklich sicher ist, garantieren kindgerechte Lacke und die Holzscheiben verhindern so manche Verletzungsgefahr. Laufräder aus Holz sind oft jedoch nicht höhenverstellbar und „wachsen“ nicht mit.
Aber auch darauf haben die Hersteller reagiert, die verstellbaren Modelle nehmen zu.

Das Laufrad aus Metall!

Sattel und Lenker können meist der Größe der Kinder angepasst werden, sie sind also sehr flexibel. Dieser Plus-Punkt ist nicht zu übersehen, das Kind wächst ja schließlich und das Laufrad soll „mitwachsen“. Gerade für Familien mit mehren Kindern ist es eine Kostenfrage, ein Metallrad kann individuell angepasst werden und somit von mehreren Kindern benutzt werden. Außerdem soll das Modell ja cool und modern wirken, der „Stylefaktor“ darf also nicht vergessen werden. Spektakuläre Rahmenformen und extra Polsterungen des Lenkers werden so zum Hingucker.

Wenn das Kind sehr wenig Erfahrung hat, bergen die Speichen sicherlich ein großes Verletzungsrisiko. Lassen Sie also das Kind nicht alleine mit dem Laufrad spielen, Sie können so manche Panne verhindern.

Eine pauschale Antwort gibt es also nicht. Vielmehr sollten die Eltern schauen, welche Bedürfnisse das Laufrad befriedigen soll und was der Nachwuchs eigentlich will. Die Sicherheit ist bei beiden Exemplaren gewährleistet und eine stabile und hochwertige Ausführung ist Ihnen immer gewiss.
Entscheiden Sie sich doch gleich für ein Laufrad von Puky, denn diese Modelle sind sehr kindgerecht und bereiten Ihnen und den Kindern jahrelang einen großen Spaß.